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Gemini 3.5: Googles nächste KI-Generation 2025

Google entwickelt Gemini 3.5 mit erweiterter Multimodalität und stärkeren Reasoning-Fähigkeiten. Was Entscheider über die nächste Modellgeneration wissen müssen.

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ecompanion Redaktion18.9.2026 · 3 Min. Lesezeit
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Gemini 3.5: Googles nächste KI-Generation 2025

Google setzt mit Gemini 3.1 Pro einen neuen Maßstab beim KI-Reasoning: Im Benchmark ARC-AGI-2 erreicht das Modell 77,1 Prozent korrekte Lösungen, gegenüber 31,1 Prozent beim Vorgänger Gemini 3 Pro (Quelle: t3n). Für Unternehmen, die KI-Assistenten in komplexe Arbeitsabläufe integrieren, ist die Qualität des Reasonings ein zentrales Auswahlkriterium. Googles aktuelle Modellgeneration kombiniert deutlich verbesserte logische Problemlösung mit agentischer Webrecherche und Multimodalität, das heißt der Fähigkeit, Text, Bild und Audio gemeinsam zu verarbeiten und auszugeben. Diese Kombination macht Gemini zu einem ernstzunehmenden Werkzeug für datenintensive Analyse- und Rechercheaufgaben im Business-Umfeld, insbesondere da die Modelle in Google-Unternehmensprodukte wie NotebookLM eingebettet werden.

Gemini 3.1 Pro: Googles neue Modellgeneration mit verbessertem Reasoning und Multimodalität

Google hat mit Gemini 3.1 Pro ein neues Standardmodell veröffentlicht, das im Reasoning-Benchmark ARC-AGI-2 einen Sprung von 31,1 auf 77,1 Prozent richtiger Lösungen gegenüber dem Vorgänger Gemini 3 Pro erzielt. Damit setzt der Konzern seine schrittweise Modellentwicklung fort, die mit Gemini 2.0 im Dezember 2024 begann.

Vom Flash-Modell zur Standardintegration

Den Grundstein legte Google im Dezember 2024 mit der Vorstellung von Gemini 2.0 Flash. Das auf Geschwindigkeit ausgelegte Modell brachte erstmals multimodale Ein- und Ausgaben zusammen: Es kann Text, Bilder und Audiodaten verarbeiten und zusätzlich Bilder sowie Audio generieren. Zudem führte das Modell die Möglichkeit ein, Werkzeuge wie die Google-Suche selbst aufzurufen sowie nutzerdefinierte Funktionen oder Code auszuführen. Google-CEO Sundar Pichai bezeichnete die Gemini-2.0-Generation damals als Schritt in Richtung eines “universellen Assistenten”.

Gemini 3.1 Pro geht nun einen Schritt weiter: Das Modell läuft als neues Standardmodell in der Gemini-App, in NotebookLM sowie in den Entwickler- und Unternehmenstools von Google. Den größten Fortschritt sieht Google selbst beim Reasoning, also der Fähigkeit des Modells, logisch zu denken und Probleme strukturiert zu lösen. Bei der agentischen Suche, d. h. der eigenständigen Webrecherche, erreicht Gemini 3.1 Pro im Benchmark BrowseComp 85,9 Prozent.

Praktische Implikationen für Entscheider und Anwender

1. Stärkeres Reasoning für komplexe Analyseaufgaben Der messbare Sprung im ARC-AGI-2-Benchmark deutet darauf hin, dass Gemini 3.1 Pro bei strukturierten Problemlösungsaufgaben leistungsfähiger ist als sein Vorgänger. Unternehmen, die das Modell für Datenanalyse, Code-Generierung oder mehrstufige Recherchen nutzen, können von dieser Verbesserung profitieren. Ein direkter Vergleich mit Wettbewerbern wie Claude von Anthropic oder GPT-4.5 bleibt für konkrete Entscheidungen dennoch notwendig.

2. Agentische Webrecherche als Produktivitätshebel Die verbesserte agentische Suche macht Gemini 3.1 Pro für Aufgaben interessant, bei denen das Modell selbst Informationen im Web zusammentragen soll, etwa für Marktanalysen oder Wettbewerbsbeobachtung. Für Nutzer, die bereits auf Google Workspace setzen, ist die nahtlose Integration in bestehende Tools ein praktischer Vorteil. Wer Gemini mit anderen Plattformen wie Google Cloud Vertex AI kombiniert, kann agentische Workflows direkt in bestehende Unternehmensarchitekturen einbetten.

3. Multimodalität als Standard, nicht als Zusatzfunktion Seit Gemini 2.0 gehört die Verarbeitung von Text, Bild und Audio zum Grundrepertoire der Modellreihe. Mit Gemini 3.1 Pro ist diese Fähigkeit nun im Standardmodell verankert. Für Branchen, die visuelle Daten verarbeiten, etwa in der Qualitätskontrolle oder im Dokumentenmanagement, ist das ein relevanter Faktor bei der Modellauswahl. Einen umfassenden Überblick über die aktuelle Wettbewerbslandschaft bieten unabhängige Benchmark-Vergleiche zwischen Gemini 2.0, Claude und GPT-4o.

4. Einbettung in das Google-Ökosystem als Entscheidungskriterium Die Tatsache, dass Gemini 3.1 Pro als Standardmodell in NotebookLM und den Google-Entwicklertools läuft, bedeutet: Wer bereits auf Google-Dienste setzt, erhält die Modellverbesserungen weitgehend automatisch. Wer hingegen plattformunabhängig bleiben will, sollte Kosten und Leistung anhand unabhängiger Messungen bewerten. Der direkte API-Vergleich zwischen Gemini 2.0 und Wettbewerbern liefert dafür eine belastbare Grundlage.

Einordnung im Marktumfeld 2025

Die KI-Landschaft 2025 ist durch den parallelen Ausbau mehrerer Fähigkeitsdimensionen geprägt: native Bildgenerierung, agentische Reasoning-Modelle und große Kontextfenster gehören inzwischen zum Standardversprechen der führenden Anbieter. Neben Google investieren OpenAI, Anthropic, Mistral AI und Microsoft intensiv in diese Bereiche. Ein strukturierter Vergleich aller relevanten Flaggschiffmodelle findet sich im aktuellen KI-Chatbot-Vergleich 2025.


Quellen

Häufige Fragen

Was unterscheidet Gemini 3.1 Pro von seinem Vorgänger Gemini 3 Pro?

Der größte Unterschied liegt beim Reasoning: Im Benchmark ARC-AGI-2, bei dem logische Muster erkannt werden müssen, erreicht Gemini 3.1 Pro 77,1 Prozent richtige Lösungen. Der Vorgänger Gemini 3 Pro kam lediglich auf 31,1 Prozent. Auch bei der agentischen Webrecherche schneidet das neue Modell deutlich besser ab und erzielt im BrowseComp-Benchmark 85,9 Prozent.

In welchen Google-Produkten ist Gemini 3.1 Pro verfügbar?

Google hat Gemini 3.1 Pro als neues Standardmodell für seine KI-Dienste eingeführt. Es läuft in der Gemini-App, in NotebookLM sowie in den Entwickler- und Unternehmenstools des Konzerns.

Was versteht man unter Multimodalität bei Googles Gemini-Modellen?

Multimodalität bedeutet, dass die Modelle nicht nur Text, sondern auch Bild- und Audiodaten als Eingabe verarbeiten und neben Text auch Bilder sowie Audio ausgeben können. Gemini 2.0 Flash führte diese Fähigkeit zur nativen Bild- und Audiogenerierung ein. Zudem können die Modelle eigenständig Werkzeuge wie die Google-Suche aufrufen sowie nutzerdefinierte Funktionen oder Code ausführen.

Für welche Einsatzgebiete eignen sich Gemini-Modelle im Unternehmenskontext besonders?

Laut aktuellem Vergleich der führenden KI-Assistenten 2025 sind Gemini-Modelle besonders für Deep Coding und komplexe Analyseaufgaben geeignet. Die starken Reasoning-Fähigkeiten und das große Kontextfenster machen sie für anspruchsvolle, mehrstufige Aufgaben in Entwicklungs- und Forschungsumgebungen interessant.

Wie positioniert Google Gemini im Wettbewerb mit anderen KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude?

Im Vergleich der Flaggschiff-KI-Assistenten 2025 zählen Gemini-Modelle neben Claude zu den bevorzugten Optionen für Deep Coding und Analyse. ChatGPT gilt als vielseitige Allround-Lösung, während Gemini durch seine enge Integration in Googles Produktökosystem und seine Fortschritte beim Reasoning punktet. Jeder Anbieter bedient damit spezifische Stärken und Anwendungsfälle.


Dieser Artikel wurde von einem KI-System automatisiert erstellt. Kennzeichnung gemäß Art. 50 der EU-KI-Verordnung.

Quellen

  1. Gemini 3.1 Pro: Das kann Googles neuestes Modellt3nFachmediumabgerufen 18. Sept. 2026
  2. Gemini 2.0: Googles neues KI-Modell ist multimodalheise onlineFachmediumabgerufen 18. Sept. 2026

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.