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KI in DAX-Konzernen 2025: Von Produktoptimierung zur Plattformisierung

Wie KI die Geschäftsmodelle der DAX-Konzerne 2025 verändert: von datengetriebener Produktoptimierung bis hin zur strategischen Plattformisierung.

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ecompanion Redaktion26.8.2026 · 3 Min. Lesezeit
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KI in DAX-Konzernen 2025: Von Produktoptimierung zur Plattformisierung

Laut einer t3n-Umfrage nannten acht von zwölf befragten DAX-Konzernen künstliche Intelligenz als die Technologie, die ihre Branche in den kommenden zehn bis 15 Jahren am stärksten verändern wird – mehr als jede andere Technologie, darunter Blockchain oder 3D-Druck. Für Entscheider in Großunternehmen verdeutlicht diese Einschätzung, dass KI längst kein Nischenthema mehr ist, sondern als branchenübergreifende Kerntechnologie gilt. Parallel zeigt eine globale Studie von IBM und Palo Alto Networks (Januar 2025), dass 75 % der Organisationen mit konsolidiertem Sicherheitsansatz eine bessere Integration von KI und Plattformen als entscheidend bewerten. Wer KI-Investitionen verzögert, riskiert Rückstand gegenüber Wettbewerbern, die Effizienz- und Umsatzpotenziale bereits heben.

KI-Impact auf Geschäftsmodelle in DAX-Konzernen: Von der Produktoptimierung zur Plattformisierung

Acht von zwölf DAX-Konzernen, die an einer Umfrage von t3n.de teilnahmen, nannten künstliche Intelligenz als die Technologie, die ihre jeweilige Branche in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren am stärksten verändern wird. Damit führte KI deutlich vor Blockchain, 3D-Druck und Gentechnik, die jeweils nur vier Nennungen erhielten.

KI als Querschnittstechnologie: Was die Konzerne konkret planen

Die Einschätzungen der DAX-Konzerne zeigen, dass KI nicht als Spezialwerkzeug für einzelne Abteilungen betrachtet wird, sondern als übergreifende Infrastruktur. Versicherungskonzern Allianz priorisiert neben Blockchain auch Internet of Things, Chatbots und Big Data. Gesundheitskonzern Fresenius sieht in KI gemeinsam mit regenerativer Medizin die größten branchenspezifischen Auswirkungen. Industriekonzern Thyssenkrupp nennt KI, 3D-Druck sowie Augmented und Virtual Reality als strategische Zukunftsfelder. Deutsche Post DHL Group gibt an, Augmented Reality und KI-gestützte Robotik bereits aktiv zu nutzen.

SAP illustrierte das Konzept des personalisierten Kundenerlebnisses auf der CeBIT 2018 mit einem sensorgestützten Riesenrad: Kameras und Sensoren erfassten Gästezahlen, Gondelposition und Temperatur in Echtzeit. Das Demonstrationsobjekt sollte zeigen, wie automatisierte Prozesse und Datenerfassung in einem intelligenten Unternehmen zusammenwirken.

Diese Entwicklungen bei Großkonzernen sind auch für die KI-Governance-Strukturen in DAX-Konzernen relevant, die in vielen Häusern erst aufgebaut werden.

Plattformisierung als nächste Stufe

Der Schritt von der Produktoptimierung zur Plattformstrategie ist auch im Bereich Cybersicherheit messbar. Eine gemeinsame Studie des IBM Institute for Business Value und Palo Alto Networks vom Januar 2025 zeigt: Befragte Organisationen verwalten im Schnitt 83 verschiedene Sicherheitslösungen von 29 Anbietern. 75 Prozent der Organisationen, die einen konsolidierten Sicherheitsansatz verfolgen, halten eine bessere Integration von Sicherheit, Hybrid-Cloud und KI für entscheidend. Zudem berichten sieben von zehn Unternehmen mit einem hohen Grad an Sicherheitsplattformisierung, dass ihre Cybersicherheitsinvestitionen zu messbaren Geschäftsergebnissen beigetragen haben, darunter Betriebseffizienz und Umsatzsteigerung.

Die Studie legt nahe, dass Plattformisierung nicht allein ein technisches Ziel ist, sondern eine organisatorische Antwort auf gewachsene Systemkomplexität. Das spiegelt sich auch in den Implementierungskosten für KI in DAX-Konzernen wider, wo Vendor-Lock-in und Total Cost of Ownership zunehmend strategisch bewertet werden.

Praktische Implikationen für Entscheider

1. KI-Priorisierung ist branchenunabhängig, die Umsetzung nicht. Die t3n-Umfrage zeigt, dass nahezu alle befragten DAX-Konzerne KI als universell relevant einstufen. Die konkreten Anwendungsfelder, von Robotik in der Logistik bis zu Chatbots in der Versicherung, unterscheiden sich jedoch erheblich. Entscheider sollten Benchmarks aus der eigenen Branche priorisieren, bevor sie sektorübergreifende Piloten starten.

2. Konsolidierung reduziert nicht nur Kosten, sondern auch Risiken. Die IBM-Palo-Alto-Studie zeigt, dass Organisationen mit fragmentierten Sicherheitsarchitekturen strukturell mehr Aufwand betreiben. Wer KI-Systeme einführt, schafft neue Integrationspunkte. Eine frühzeitige Plattformstrategie kann späteren Konsolidierungsaufwand begrenzen. Hinweise dazu liefert auch der Beitrag zu KI-Sicherheitsaudits in DAX-Konzernen.

3. Datenbasis entscheidet über Qualität der KI-Ergebnisse. Fachkreise betonen, dass Algorithmen früh mit Trainingsdaten versorgt werden müssen, um belastbare Ergebnisse zu liefern. Wer den Start verzögert, verliert Zeit für den Aufbau aussagekräftiger Modelle. Das gilt besonders für Anwendungen in der Risikoabwägung und Prozessautomatisierung, Bereiche, die auch im KI-ROI in der Finanzbranche dokumentiert sind.

4. Internationaler Rückstand ist strukturell, nicht nur kulturell. Die in der t3n-Analyse zitierten Fachkreise weisen darauf hin, dass englischsprachige Märkte und Asien bei der KI-Entwicklung weiter fortgeschritten sind. Deutsche Unternehmen stehen damit vor einem Aufholbedarf, der nicht allein durch Investitionsbereitschaft gelöst werden kann, sondern auch Fachkräfte und Governance-Strukturen erfordert. Aktuelle Daten dazu liefert der McKinsey AI Adoption Index 2025.

Quellen

Häufige Fragen

Wie verbreitet ist KI als Priorität unter DAX-Konzernen?

Laut einer t3n-Umfrage unter zwölf DAX-Konzernen nannten acht Unternehmen künstliche Intelligenz als die Technologie, die ihre Branche in den kommenden zehn bis 15 Jahren am stärksten verändern wird. Damit führt KI deutlich vor Blockchain, 3D-Druck und Gentechnik, die jeweils nur vier Nennungen erhielten. KI wird dabei branchenübergreifend als Universaltechnologie eingestuft.

Welche konkreten Anwendungsfelder nutzen DAX-Konzerne für KI?

Die Einsatzfelder variieren je nach Branche. Deutsche Post DHL Group setzt KI bereits in Augmented Reality und Robotik ein. Bayer und Fresenius sehen KI als zentrales Werkzeug in Gesundheits- und Agraranwendungen. Thyssenkrupp kombiniert KI mit 3D-Druck und Virtual Reality. SAP demonstrierte 2018 auf der CeBIT, wie Sensoren und KI personalisierte Kundenerlebnisse und automatisierte Prozesse ermöglichen.

Warum hinkt Deutschland beim KI-Einsatz anderen Regionen hinterher?

Fachleute weisen darauf hin, dass englischsprachige Länder und asiatische Märkte bei der KI-Entwicklung und -Implementierung bereits deutlich weiter fortgeschritten sind. In Deutschland bremst laut Branchenbeobachtern vor allem eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber der Technologie den Fortschritt. Dabei betonen Experten: Je früher Algorithmen mit Trainingsdaten versorgt werden, desto schneller erzielen Unternehmen verwertbare Ergebnisse.

Was bedeutet Plattformisierung im Kontext von KI und Cybersicherheit?

Eine globale Studie von IBM und Palo Alto Networks (Januar 2025) zeigt: Unternehmen verwalten im Schnitt 83 Sicherheitslösungen von 29 Anbietern. 75 % der Befragten mit konsolidiertem Sicherheitsansatz sehen eine bessere Integration von KI, Hybrid-Cloud und Sicherheitsplattformen als entscheidend. 7 von 10 Unternehmen mit hohem Plattformisierungsgrad berichten von messbaren Ergebnissen wie Betriebseffizienz und Umsatzsteigerung.

Welche Branchen treiben den KI-Einsatz in DAX-Konzernen besonders stark voran?

Finanzdienstleister wie Allianz und Commerzbank setzen neben KI stark auf Blockchain. Im Industriebereich kombiniert Thyssenkrupp KI mit weiteren Zukunftstechnologien. Im Gesundheitsbereich sehen Bayer und Fresenius KI als zentralen Treiber. Logistikunternehmen wie Deutsche Post DHL nutzen KI bereits operativ. Der Technologiesektor, repräsentiert durch SAP, fokussiert auf KI-gestützte Prozessautomatisierung und Kundenpersonalisierung.


Dieser Artikel wurde von einem KI-System automatisiert erstellt. Kennzeichnung gemäß Art. 50 der EU-KI-Verordnung.

Quellen

  1. So setzen Dax-Konzerne künstliche Intelligenz eint3nFachmediumabgerufen 26. Aug. 2026
  2. Auf diese Technologien wetten die Dax-Konzernet3nFachmediumabgerufen 26. Aug. 2026
  3. IBM und Palo Alto Networks stellen fest, dass Plattformisierung der Schlüssel zur Verringerung der Komplexität der Cybersicherheit istIBMFachmediumabgerufen 26. Aug. 2026

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.